Allgemeine Geschäftsbedingungen
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Dienstleistungsverträge zwischen
Anna Magel, Makeup Artist
(nachfolgend „Anbieterin")
und ihren Kundinnen und Kunden (nachfolgend „Auftraggeber").
2. Vertragsschluss
Ein Vertrag kommt zustande, wenn die Anbieterin eine Terminanfrage schriftlich (per E-Mail) oder mündlich (per Telefon) bestätigt. Mit der Bestätigung erkennt der Auftraggeber diese AGB an.
3. Leistungen
Die Anbieterin erbringt Makeup-Dienstleistungen gemäß der individuellen Absprache (z. B. Brautmakeup, Event-Makeup, Shooting-Makeup). Der genaue Leistungsumfang wird vor dem Termin gemeinsam festgelegt.
4. Preise und Zahlung
Die vereinbarten Preise werden individuell mitgeteilt. Die Zahlung erfolgt in der Regel direkt nach der Leistungserbringung in bar oder per Überweisung, sofern nichts anderes vereinbart wurde.
Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.
5. Terminverschiebung und Stornierung
Durch den Auftraggeber
- Absagen bis 7 Tage vor dem Termin sind kostenfrei möglich.
- Bei Absagen weniger als 7 Tage vor dem Termin behält sich die Anbieterin vor, eine Ausfallpauschale von 50 % des vereinbarten Preises in Rechnung zu stellen.
- Bei Absagen weniger als 24 Stunden vor dem Termin oder bei Nichterscheinen werden 100 % des vereinbarten Preises fällig.
Durch die Anbieterin
Bei unvorhersehbaren Ereignissen (z. B. Krankheit) wird der Auftraggeber so früh wie möglich informiert. Ein Anspruch auf Schadensersatz besteht in diesem Fall nicht.
6. Mitwirkungspflichten des Auftraggebers
Der Auftraggeber stellt sicher, dass ausreichend Zeit und geeignete Lichtverhältnisse für die Leistungserbringung zur Verfügung stehen. Bekannte Hautunverträglichkeiten oder Allergien sind vor dem Termin mitzuteilen.
7. Haftung
Die Anbieterin haftet nicht für Schäden, die durch unvollständige oder falsche Angaben des Auftraggebers entstehen (z. B. verschwiegene Allergien). Im Übrigen ist die Haftung auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt.
8. Bildrechte
Fotos, die im Rahmen der Leistung entstehen, dürfen von der Anbieterin nur nach vorheriger Zustimmung des Auftraggebers für eigene Marketingzwecke (z. B. Instagram, Webseite) verwendet werden.
9. Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon unberührt.
Stand: Mai 2026